Zeitzeugin Eva Weyl wird interviewt
© MKW NRW/Anja Twisina

HOLO-VOICES gibt Überlebenden des Holocausts eine Stimme für die Ewigkeit. Wir brauchen ihre authentischen Schilderungen, um eine Ahnung davon zu bekommen, welches Leid sie erfahren mussten. Dank modernster KI und Hologramm-Technik können wir diese persönlichen Geschichten für die Nachwelt konservieren und Besucherinnen und Besuchern einen aktiven Dialog mit den lebensechten digitalen Projektionen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ermöglichen. Ich bin allen Shoah-Überlebenden, die sich an HOLO-VOICES beteiligen, sehr dankbar. Sie leisten damit einen unschätzbaren Dienst gegen das Vergessen. Denn: Nie wieder ist jetzt!

Ina Brandes MdL
Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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Das Projekt

Begegnen

Voraussetzung für HOLO-VOICES sind lange Interview-Sitzungen mit Holocaust-Überlebenden. Das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek hat bereits vor einigen Jahren umfassende, mehrtägige Interviews mit den Zeitzeugen Inge Auerbacher (Jahrgang 1934) und Kurt Salomon Maier (Jahrgang 1930) geführt und aufwendig produziert. Seit September 2023 werden diese Interviews zusammen mit der begleitenden Ausstellung „Frag nach!“ in Frankfurt am Main öffentlich präsentiert und können dort interaktiv befragt werden. Diese Aufnahmen wurden jetzt für die Hologramm-Technik genutzt.

Darüber hinaus haben Studentinnen und Studenten des Journalistik-Studiengangs der TU Dortmund gemeinsam mit Historikerinnen und Historikern für HOLO-VOICES einen umfangreichen Interview-Fragenkatalog zusammengestellt. Mit diesen Fragen weiten wir den Kreis der Holocaust-Überlebenden, die an HOLO-VOICES mitwirken, kontinuierlich aus. Die Interviews werden aufgezeichnet, in einem technisch aufwendigen Verfahren zu dreidimensional erlebbaren Hologrammen verarbeitet und nach Fertigstellung auf UNESCO-Welterbe Zollverein gezeigt.

Fragen

Mit Hilfe modernster KI ist es möglich, den Holocaust-Überlebenden Fragen zu stellen. Die KI ermittelt die passende Original-Antwort, die die Zeitzeugen zuvor im Interview gegeben haben, so dass es zu einer lebendigen Interaktion zwischen Fragesteller und Holocaust-Überlebendem kommt.

Weitersagen

Die Erfahrung und die Eindrücke einer persönlichen Begegnung mit Überlebenden des Holocausts sind unersetzlich. Besonders Schülerinnen und Schülern sollte jede Möglichkeit gegeben werden, mit Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen. HOLO-VOICES kann dabei helfen, die Erfahrungen aus dem Nationalsozialismus unmittelbar zu weiterzugeben, so dass junge Menschen das Gehörte weiter teilen.

Abraham Lehrer
Abraham Lehrer
Vizepräsident des Zentralrats der Juden
(© Zentralrat der Juden)

„Jüdinnen und Juden müssen sich zu jeder Zeit überall in Nordrhein-Westfalen sicher fühlen. In Zeiten, in denen der Antisemitismus in beunruhigendem Ausmaß erstarkt, ist das Hologramm-Projekt ein Leuchtturm. Ich bin Ministerin Brandes und allen Projektpartnern sehr dankbar, dass sie die Erinnerungen der Shoa-Überlebenden auch für kommende Generationen erhalten und hautnah erlebbar machen. HOLO-VOICES ist ein leuchtendes Zeichen für den Dialog und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“

Abraham Lehrer
Vizepräsident des Zentralrats der Juden
(© Zentralrat der Juden)
Bärbel Bergerhoff-Wodopia
Bärbel Bergerhoff-Wodopia
Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung
(© Robert Hoernig/RAG-Stiftung)

„Aus der historischen Verantwortung heraus ist es der RAG-Stiftung wichtig, das Wissen auch um die Schattenseiten der Lebenswelt der Bergleute zu bewahren. Deshalb sind wir von diesem Kooperationsprojekt überzeugt: Es vermittelt gerade einem jungen Publikum einen immersiven und eindrücklichen Einblick in das Leid, das im Dritten Reich insbesondere durch die Shoah, aber auch durch die NS-Zwangsarbeit im deutschen Steinkohlenbergbau, verursacht wurde. Die Botschaften, die von dieser besonderen Ausstellung ausgehen, sind wichtiger denn je: Junge Menschen müssen informiert und sensibilisiert werden gegen eine zunehmend rechte Radikalisierung unserer Gesellschaft. Es braucht den mutigen Einsatz gegen einen wieder erstarkenden Antisemitismus.“

Bärbel Bergerhoff-Wodopia
Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung
(© Robert Hoernig/RAG-Stiftung)
Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Gather
Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Gather
Vorsitzende des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
(© Krupp-Stiftung/ Foto: Alex Muchnik)

„Das Projekt HOLO-VOICES liegt uns besonders am Herzen, weil es jungen Menschen auf eindrückliche Weise ermöglicht, Geschichte hautnah zu erleben und daraus verantwortungsbewusstes Handeln für die Zukunft abzuleiten. Die Krupp-Stiftung sieht es seit jeher als Teil ihres Auftrags, Erinnerungskultur lebendig zu halten und einen Beitrag zu Toleranz und Verständigung zu leisten.“

Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Gather
Vorsitzende des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
(© Krupp-Stiftung/ Foto: Alex Muchnik)
Prof. Bodo Hombach
Prof. Bodo Hombach
Vorsitzender der Brost-Stiftung
(© K+S Studios)

„HOLO-VOICES macht keine Gedenkpose. Das Projekt macht Aufklärung. Hologramme reden weiter, wenn Zeugen längst verstummt sind. Das ist mehr als Technik, auch kein Mahnmal, das ist Widerstand gegen Ignoranz und Vergessen. Man muss wissen, was war, sonst merkt man nicht, was wieder kommen kann. Bildung ist Überlebenswissen.“

Prof. Bodo Hombach
Vorsitzender der Brost-Stiftung
(© K+S Studios)
Dr. Sylvia Asmus
Dr. Sylvia Asmus
Direktorin Deutsches Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek
(© DNB/Stephan Jockel)

„Wir freuen uns, mit ‚Frag nach!‘ Teil des Lern- und Bildungsortes auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zu sein. Gerade in einer Zeit, in der Antisemitismus wieder erstarkt und der Ruf nach einem Schlussstrich lauter wird, ist es ein starkes Signal, dass Frau Ministerin Brandes dieses Projekt auf den Weg gebracht hat.“

Dr. Sylvia Asmus
Direktorin Deutsches Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek
(© DNB/Stephan Jockel)
Prof. Dr. Manfred Bayer
Prof. Dr. Manfred Bayer
Rektor der Technischen Universität Dortmund
(© Simon Bierwald / TU Dortmund)

„Als ein führender Standort der KI-Forschung bringen wir mit großem Engagement unsere Expertise ein, jungen Menschen einen Dialog mit Zeitzeugen des Holocausts dauerhaft zu ermöglichen. HOLO-VOICES ist für uns zu einem interdisziplinären Forschungsprojekt geworden. Gemeinsam erarbeiten Expertinnen und -Experten aus Journalismus und KI zusammen mit Historikerinnen und Historikern einen wertvollen Beitrag gegen Antisemitismus und Rassismus.“

Prof. Dr. Manfred Bayer
Rektor der Technischen Universität Dortmund
(© Simon Bierwald / TU Dortmund)
Ruth-Anne Damm
Ruth-Anne Damm
Geschäftsführerin ZWEITZEUGEN e. V.
(© Zweitzeugen e.V.)

„Die persönlichen Lebensgeschichten von Holocaust-Überlebenden helfen besonders jungen Menschen, Geschichte zu begreifen, und ermutigen dazu, heute aktiv gegen Antisemitismus und Diskriminierung einzutreten. HOLO-VOICES schafft eine Brücke in die Zukunft: Es macht persönliche Erinnerungen weiterhin erlebbar. Wir freuen uns, mit unseren Bildungsangeboten für Jugendliche und Erwachsene Teil dieses außergewöhnlichen Projekts zu sein und so zu einer lebendigen Erinnerungskultur beizutragen.“

Ruth-Anne Damm
Geschäftsführerin ZWEITZEUGEN e. V.
(© Zweitzeugen e.V.)

Unsere HOLO-VOICES

Dr. Inge Auerbacher
Dr. Inge Auerbacher: © privat/Deutsches Exilarchiv

Frühe Kindheit

  • geboren am 31. Dezember 1934 in Kippenheim (Baden-Württemberg)
  • einziges Kind von Berthold und Regina Auerbacher (geb. Lauchheimer)

Leben im Nationalsozialismus

  • 9./10. November 1938: Pogromnacht, Inge Auerbachers Vater und Großvater werden im Konzentrationslager Dachau inhaftiert
  • ab 1941: Besuch der Jüdischen Schule in Stuttgart
  • 22. August 1942: Deportation der Familie Auerbacher in das Ghetto Theresienstadt

Kriegsende und das Leben nach dem Krieg

  • 8. Mai 1945: Befreiung des Ghettos Theresienstadt durch die Rote Armee
  • ab Herbst 1950: Schulbesuch in New York
  • Abschluss als Chemikerin, fortan Arbeit in diesem Beruf
Dr. Kurt S. Maier
Dr. Kurt S. Maier: © privat/Deutsches Exilarchiv

Frühe Kindheit

  • geboren am 4. Mai 1930 in Kippenheim (Baden-Württemberg)
  • Zweiter Sohn von Siegfried und Charlotte Maier (geb. Auerbacher)
  • ab 1936: Besuch der Volksschule in Kippenheim

Leben im Nationalsozialismus

  • 9./10. November 1938: Pogromnacht, Kurt S. Maiers Vater und Großvater werden im Konzentrationslager Dachau inhaftiert, erzwungener Wechsel auf die Jüdische Schule in Freiburg
  • 22. Oktober 1940: Deportation der Familie Maier ins Internierungslager Gurs (Südfrankreich)
  • März 1941: Entlassung aus dem Internierungslager Gurs, Erhalt der Ausreisepapiere für die USA, mehrwöchige Internierung im Lager Sidi El Ayachi (Marokko)

Kriegsende und das Leben nach dem Krieg

  • ab Herbst 1941: Schulbesuch in New York, später Tätigkeit bei der Post
  • ab 1957: Studium (deutsche Literatur und Geschichte)
  • Promotion 1969, danach Tätigkeit als Deutschlehrer und Studium der Bibliothekswissenschaft
Wolfgang Polak
Wolfgang Polak: © MKW NRW/Lars Berg

Frühe Kindheit

  • geboren am 21. Januar 1935 in Dortmund
  • 1937: Geburt des jüngeren Bruders Joachim

Leben im Nationalsozialismus

  • Reichspogromnacht 1938: Verwüstung der Familienwohnung
  • danach: Flucht in die Niederlande und Unterbringung bei Menschen jüdischen Glaubens in Aalten und Amsterdam
  • gescheiterter Versuch, in die USA auszuwandern
  • Aufenthalt im Durchgangslager Westerbork (Niederlande), bekannt als „Portal zur Hölle“, schließlich durch Einsatz der Mutter geglückte Freilassung

Kriegsende und das Leben nach dem Krieg

  • Ende der 1950er-Jahre: Rückkehr aus den Niederlanden nach Dortmund
  • seit 1960: jahrelanges Engagement für den jüdisch-christlichen Dialog in Deutschland und seiner Heimatstadt Dortmund, auch als hauptamtlicher Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Dortmund
  • Engagement für den Fußball in Dortmund, z.B. als Vorstandsmitglied beim BVB
  • 17. Oktober 2023: Verleihung Bundesverdienstkreuz am Bande
Horst Selbiger
Horst Selbiger: © TU Dortmund/Felix Schuster

Frühe Kindheit

  • geboren am 10. Januar 1928 in Berlin
  • ab 1936: Besuch des jüdischen Sportvereins Makkabi

Leben im Nationalsozialismus

  • ab 1938: Wechsel auf die Jüdische Schule in der Großen Hamburger Straße (Berlin)
  • 27. Februar 1943: Verhaftung und Haft, erst in der ehemaligen Synagoge Levetzowstraße und anschließend im Sammellager Rosenstraße 2–4
  • 6. März 1943: Entlassung

Kriegsende und das Leben nach dem Krieg

  • 1949: Umzug in die DDR, Studium und Tätigkeit als Journalist
  • ab 1964 in der Bundesrepublik Deutschland
Dr. Leon Weintraub
Dr. Leon Weintraub: © ZWEITZEUGEN e.V.

Frühe Kindheit

  • Geboren am 1. Januar 1926 in Łódź (Polen)
  • Sohn eines Altkleidersammlers und einer Wäschereibetreiberin
  • 4 Schwestern

Leben im Nationalsozialismus

  • 1939 (nach Einmarsch der Wehrmacht): Deportation ins Ghetto Litzmannstadt, Arbeit in einer Fabrik
  • August 1944: Deportation ins KZ Auschwitz-Birkenau, Gefangenentransport ins KZ Groß-Rosen Außenkommando Dörnhau, Verlegung ins KZ Flossenbürg und später ins KZ Natzweiler-Struthof/Kommando Offenburg
  • Flucht in Richtung Bodensee

Kriegsende und das Leben nach dem Krieg

  • Studium der Medizin in Göttingen
  • 1966: Promotion in Warschau
  • 1969: Auswanderung nach Schweden
Eva Weyl
Eva Weyl: © MKW NRW/Lars Berg

Frühe Kindheit

  • geboren am 7. Juni 1935 in Arnheim/Niederlande
  • zuvor: Emigration der Eltern aus Deutschland
  • Nachzug der Großeltern

Leben im Nationalsozialismus

  • 1942: Deportation ins Lager Westerbork (Niederlande), bekannt als „Portal zur Hölle“
  • Familie konnte weiteren Deportationen knapp entgehen
  • bis zur Befreiung im Lager Westerbork

Kriegsende und das Leben nach dem Krieg

  • Studium in Amerika und in der Schweiz
  • machte sich das Reisen zum Hobby
  • Gründung einer Familie, mit der sie bis heute den 12. April als Tag der Befreiung feiert

Begleitausstellungen

Als wichtige inhaltliche Vorbereitung der Interaktion mit den Hologrammen wird die Ausstellung 'Frag nach!' zum Leben von Inge Auerbacher und Kurt Salomon Maier sowie zur Herstellung ihrer aufwendigen Zeitzeugen-Interviews gezeigt. Die Ausstellung wurde vom Deutschen Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek erarbeitet und für die Präsentation in Essen adaptiert. Parallel dazu ist die von ZWEITZEUGEN e.V. kuratierte Ausstellung 'Unter Tage. Unter Zwang' zur Zwangsarbeit im Ruhrbergbau in der Zeit des Nationalsozialismus zu sehen. Diese entstand in Kooperation mit dem Ruhr Museum und kontextualisiert den historischen Ort der Zeche Zollverein.

Auf der Rückseite der jeweiligen Kachel erfahren Sie durch einen Klick auf das Info-Zeichen mehr über die Ausstellungen.

Ausstellungs-Teaser

  • Frag nach! Just ask!

    Die Ausstellung erzählt anhand der Biografien von Inge Auerbacher und Kurt S. Maier von Nationalsozialismus, Verfolgung und Exil. Zugleich schlägt sie den Bogen in die Gegenwart – zu Ausgrenzung, Antisemitismus, Migration und Neuanfang heute. Thematisiert wird auch die Entstehung der Zeitzeugen-Interviews als Grundlage der Hologramme sowie die Frage, wie wir künftig erinnern – und wo angesichts von Digitalisierung und KI ethische Grenzen liegen.

    Mehr erfahren
  • Unter Tage. Unter Zwang. NS-Zwangsarbeit im Ruhrbergbau

    Mit der Ausstellung ‚Unter Tage. Unter Zwang.‘ – kuratiert von ZWEITZEUGEN e.V. in Kooperation mit dem Ruhr Museum – wird ein in der Öffentlichkeit bislang wenig behandeltes Thema der regionalen NS-Geschichte beleuchtet: Zwangsarbeit im Ruhrbergbau. Sie erzählt von Menschen, deren Biografien berühren – und stellt Fragen, die Besuchende individuell beantworten können. Die Ausstellung ist bilingual (deutsch, englisch) und interaktiv.

    Mehr erfahren

Besuch

Der Besuch von HOLO-VOICES mit seinen Begleitausstellungen 'Frag nach!' und 'Unter Tage. Unter Zwang' ist kostenfrei und kann von Einzelpersonen täglich von 12 bis 18 Uhr besucht werden. Gruppenangebote, Führungen und Workshops (z.B. für Schulklassen) müssen über nachfolgendes Formular im Voraus angemeldet werden:

Bei Rückfragen zur Buchung der Angebote steht Ihnen Ariane Olek, Bereichsleitung Ausstellungen bei ZWEITZEUGEN e.V. zur Verfügung.

Schritt 1 /2

Ihre Daten:

Weitere Formate auf Anfrage Weitere Formate auf Anfrage

Unsere Angebote richten sich an Jugendliche ab 14 Jahren. Wir empfehlen eine Gruppengröße von bis zu 30 Personen, prüfen aber gerne Ihre individuellen Anforderungen. Wir bieten Workshops und Führungen zu den holographischen Zeitzeugnissen und zur NS-Zwangsarbeit im Ruhrbergbau an, die getrennt oder in Kombination gebucht werden können.

Alle Angebote sind kostenfrei.

Hintergrundinformationen zu den Workshops

Weitere Formate auf Anfrage

Workshops

Weitere Erklärungen im Infokasten

Interaktive Führungen

Specials

Für unsere Angebote empfehlen wir eine Gruppengröße von bis zu 30 Personen, prüfen aber gerne Ihre individuellen Anforderungen. Wir bieten Führungen zu den holographischen Zeitzeugnissen und zur NS-Zwangsarbeit im Ruhrbergbau an, die getrennt oder in Kombination gebucht werden können.

Alle Angebote sind kostenfrei.

Weitere Formate auf Anfrage

Pflichtfelder

Der Ort

© Stiftung Zollverein

Zollverein // Halle 8

Der Vorführraum für HOLO-VOICES steht ab dem 27. Januar 2026 in Halle 8 auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zur Verfügung.

UNESCO-Welterbe
Zollverein, Essen

Parkplätze A1 und A2, Zufahrt über Fritz-Schupp-Allee oder Bullmannaue

ÖPNV: Straßenbahn 107 (Haltestelle: Zollverein) und Bus 183 (Haltestelle: Kohlenwäsche)

© Stiftung Zollverein

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